In unserem Projekt setzen wir uns für Frauen aus aller Welt ein, weil wir der Meinung sind, dass ihre besondere Benachteiligung ein spezifisches Angebot für sie erforderlich macht. Das Projekt richtet sich an den individuellen Bedürfnislagen von bildungsfernen Frauen aus, insbesondere Frauen aus Afghanistan sind zahlreich von Analphabetismus oder sehr geringer Bildung betroffen. Wir füllen für diese Gruppe von Frauen eine sehr wichtige Lücke.

Bei diesen Frauengruppen handelt es sich um zwei wichtigen Faktoren, einerseits die Frauen, die durch das Regelsystem oft nur schwer zu erreichen sind, da sie die Grenzen des eigenen Familien- und Kulturkreises nur selten verlassen können. Andererseits können und dürfen diese Frauen aus religiösen und kulturellen Gründen nicht überall Hilfe suchen. Zu dieser Gruppe gehören auch viele Familien, Frauen mit Kindern und älteren Frauen.

Unser Projekt wird von Frauen, die u. a. selbst einen Migrationshintergrund sowie langjährige Erfahrung in pädagogischer sozialer psychologischer und politischer Arbeit mit Migrantinnen haben, durchgeführt.

 

Finanzierung

Das Frauenprojekt wird von das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit 75% und

die Hamburger Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration mit 25% finanziert.

 

 

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